Sonntag, 17. November 2013

Loslassen

Himmel, ich schaffe es immer noch nicht, komplett loszulassen! Genau so wenig, wie ich es geschafft hätte, die Scheiße zu beenden, wenn ich auch nur einen Funken Hoffnung übrig gehabt hätte. Momentan räume ich meine Wohnung um. Ich habe von allem zu viel. Möbel, Schuhe, Klamotten... Aber nichts macht wirklich Sinn und nur sehr wenig davon wird tatsächlich auch benutzt. Meistens, weil ich nicht drankomme. Weil wieder irgendwas im Weg steht. Und es steht einfach auch verdammt viel im Weg, das mich an ihn erinnert. Klar, so über 5 Jahre, da hatte er viel in der Hand, hier bei mir. Mich auch.

Wochenlang habe ich jetzt gemacht, getan, gearbeitet, um nicht denken zu können. Aber beim Staub aufwirbeln wirbeln auch die Gedanken und kommen auf alles zurück, was ich schon verdrängt hatte. Blöderweise ist es ja so, dass man dazu neigt, mit zunehmender Entfernung wieder die guten Seiten zu sehen. Und blöderweise ist es auch so, dass ich trotz erheblicher Bemühungen keinen Mann gefunden habe, der mich auch nur annähernd interessieren würde. Mein schneller Mann aus Stuttgart noch am ehesten. Wen wundert's, sind sich die beiden doch vom Horoskop her nicht ganz unähnlich. Überhaupt sind es die Schützen, die schnell schießen. Der von der Wiesn, der mir die Bänder wieder ruiniert hatte, ist auch einer. Offen, kommunikativ und mit Feuer. Die Minimalanforderung.

Ja, die Luft ist verdammt dünn, wenn man Leidenschaft, Feuer und Cochones haben möchte. Es gibt haufenweise nette Kerle, aber das Funkeln im Auge, das Aufblitzen von Begehren und Spaß und die Freude am Leben, die findet man selten. Und wenn, dann sind es die, mit denen deswegen eine Beziehung einfach auch verdammt schwierig ist. Bad Boys, wilde Kerle, die sich nicht einfach ergeben und die auch schwer Nähe zulassen können. Aber gerade die Nähe ist es, was Mr.Bickle gesucht hat. Dieses wilde Verschmelzen allerdings, dieses Absolute, das Zwingende. Um es dann wieder nicht auszuhalten. Und zugegeben, es ist auch schwer auszuhalten. Der Artikel im stern, über das 'Liebenlernen', der hat mir nochmal ein paar Dinge klarer gemacht.

Auch, warum ich so reagiert habe, wie ich reagiert habe. Nämlich auch mit Flucht. Denn der einzige Schluss, den ich aus seinem Verhalten gezogen hatte, war ja der, dass er mich nicht lieben würde. Wahrscheinlich völliger Quatsch, aber macht im Endeffekt ja keinen Unterschied, ob er nicht will oder nicht kann. Nur für mein Ego, aber Beziehung ist in beiden Fällen nicht möglich. Und weil ich gerne hätte, dass er versteht, warum ich immer so böse (verletzt) war, habe ich ihm eine Email geschickt, er solle sich den stern holen und den Artikel lesen. Tatsächlich hat er geantwortet und war neugierig. Er wolle ihn mal lesen, ja. Aber das war eine blöde Idee. Denn jetzt muss ich wieder mit seinen Vibes leben, denn so wie es sich anfühlt, hat der Bub Sehnsucht.

Sorry, Mr.Bickle, aber ich kann nicht. Es geht nicht. Wie bei Tommi. Liebe ja, aber ich mag nicht mehr. Es wäre ein Traum. Gewesen. Wir beide am Ende doch vereint. Und träumen davon tu ich noch ein bisschen. Aber dank dir darf ich mich wieder in diesem Dschungel des Singledaseins durchschlagen, worauf ich so gar keine Lust habe. Und würde es momentan am liebsten einfach sein lassen. Aber in der Blüte meiner Jahre ohne Mann zu leben, darauf hab ich noch viel weniger Lust. Also tue ich es und date mich durch. Oder auch nicht. Vielleicht stolpert ja auf der nächsten Wiesn mal was Gscheites über mich????

Freitag, 8. November 2013

Schnelle Männer

Tja. Jetzt war er da, der schnelle Mann aus Stuttgart, der privat gar keinen Porsche fährt. Ganz ehrlich, zwischen den ganzen Sportwägen fand ich ihn cooler. Der Eindruck hat getäuscht. Die Ruhe, die er ausstrahlt, hat leider nichts Lässiges. Es ist Vorsicht, Rücksicht, gute Erziehung. Und er hat sich ganz selbstverständlich ein Hotel genommen, mich nicht angebaggert, nur ganz vorsichtige Andeutungen gemacht. Mir kleine Präsente mitgebracht, alles bezahlt, Tür aufgehalten, in die Jacke geholfen. Ey, und ich war brav! So brav, wie ich mir meine Fingernägel noch French-Rosa lackiert habe, habe ich ihn machen lassen. Um ihn zumindest so nicht zu sehr herauszufordern. Mein Tempo überfordert die Leute doch ganz gerne mal. Und im Pub hatte er dann das Pech, dass da zwei Amis saßen, die mal so richtig cool drauf waren. Ein Geschäftsmann, der schon überall war und ein Showman vom Feinsten. Allerdings nicht aufgesetzt, sondern eine natürliche Bühnenpräsenz. Der hatte eine gute Stimme und ein fast fertiges Broadway Musical in der Schublade. Ein Künstler. Wir waren sofort auf einer Ebene. Und Englisch ist eh meine Sprache, es war ein Fest! Mr.Porsche war eher still. Zwei Rampensäue in Aktion...

Der Tag danach fing mit einem Spaziergang Richtung City an. Und mit Weißwürsten am Markt. Und ich hab ihn zu Fuß durch die halbe Stadt geschleift. Er hat gut mitgehalten. Reden ging auch, aber eben nicht so, dass man sich fast die Worte aus dem Mund nimmt und total im Fluss ist. Und Schweigen ging gar nicht. Er ist einfach genau das, was ich nicht möchte. Jemand, der von mir total beeindruckt ist und versucht, alles richtig zu machen. Perfektion ist langweilig und ja, das ist jetzt ungerecht. Aber was soll ich machen? Er kam dann noch im Laden vorbei, um sich zu verabschieden. Meine persische Kollegin meinte, nein, nicht. Passt nicht. Er hätte sie nicht inspiriert. Ich bräuchte einen wie Mr.Bickle. Aber eben NICHT Mr.Bickle.

Ja, ich brauche einen, der mich inspiriert. Der Power hat und Eier. Dicke Eier. Dicker als meine. Ich will auch umgehauen werden und total beeindruckt sein.

So leicht kommt man von der Liebe seines Lebens wohl nicht los. Vor allem, wenn man einmal in der Woche über irgendwelche Leute aus seinem Leben stolpert. Ich fürchte, ich habe es nicht ernst genug genommen. Nicht verstanden, wie groß das ganze war und wie wichtig es gewesen wäre, statt ihn durch Tür vor der Nase zuschlagen mal festzunageln und ihn zum Reden zu zwingen. Ich dachte, wir hätten den Rest unseres Lebens Zeit zum Reden. ich konnte mir nicht vorstellen, ihn wirklich zu verlieren. Er kam ja sonst auch immer wieder an. Wieso also diesmal nicht? Aber als er mir keine Wahl mehr gelassen hat, mich gezwungen hat, dem Elend ein Ende zu setzen, da hat was 'Klick' gemacht. Ein Schalter hat sich umgelegt und mein Bedürfnis, ihn zum Beispiel bei einem Event, bei dem er als DJ auflegt, einfach so zu besuchen wie früher, das ist weg. Ich hab zu viel Angst, ihm nahe zu kommen. Ein Teil von mir verkriecht sich bei dem Gedanken wie ein verängstigtes Wesen in der hintersten Ecke und fängt an zu zittern.

Ich habe zu viele Gefühle in dieses Ding gesteckt, um so ein Risiko einzugehen. Früher bin ich mit meiner Seele nicht so vorsichtig umgegangen. Etwas, was er glaube ich auch nicht so ganz versteht. Aber es war dann doch kein Spiel mehr. Und um da rauszukommen, werde ich noch Zeit brauchen.

Ey, ich liebe diesen Mann wirklich mit jeder Faser meines Herzens. Aber das haben wir gründlich vergeigt. Ich hätte gerne jemand, den ich so sehr lieben kann, der aber nicht zu kaputt ist, um eine echte Beziehung zu führen.

Sonntag, 27. Oktober 2013

Die freie Seele

"The free soul is rare, but you know it when you see it. Basically because you feel good, very good, when you near or with them . " Charles Bukowski

Über diesen Satz denke ich schon die ganze Zeit nach. Oder besser darüber, wieviel Bukowski getrunken hatte, als er ihn schrieb. Und wie frei eine Seele sein kann. Meinte er die, die mit ihm an der Bar hingen, Alkoholiker, Außenseiter, Abgestürzte, Nutten, Künstler und das ganze Milieu derer, die sich nicht an die Gesellschaft anpassen wollen oder können? Hat er sich selbst als frei empfunden, weil er sein Leben als Briefzusteller hinter sich lassen und schreiben konnte?

Was auch immer der Satz für ihn bedeutet hat, er entspricht dem Gefühl, das ich habe, wenn ich Mr.Bickle sehe. Der ja nun definitiv alles andere als eine heile Seele hat, aber der sich seine ganz eigene Freiheit schafft. Neben ihm, oder seinen beiden Vorgängern in meiner Seele, einem Alki und einem Stricher, verblasst alles andere. Wirkt unecht, langweilig und zu normal. Ein guter Bekannter, langjähriger Kollege und bekennender Sadist mit eigenem Andreaskreuz im Keller meinte mal zu mir, dass wir eine Grenze überschritten hätten und dass es da kein Zurück gäbe.

Wenn man einmal mit jemandem so hoch geflogen ist und gespürt hat, wie tief und intensiv das Leben sein kann, wie soll man sich da mit weniger zufrieden geben? Vielleicht sind Bukowskis freie Seelen die, die die Grenzen überschritten haben, die uns die Gesellschaft vorgibt. Die anders leben müssen, weil sie nicht funktionieren. Die eigentlich eine Therapie bräuchten, um etwas Frieden zu finden. Die aber andere Wege beschreiten, um mit dem Leben umzugehen. Ungesunde. Alkohol, Drogen, Prostitution sind Möglichkeiten, sich allem zu entziehen und Probleme zu schaffen, die vom eigentlichen Schmerz ablenken. Und man kann die Grenzerfahrungen so beliebig reproduzieren.

Als leicht bipolar veranlagte habe ich die Tiefen geliebt und gesucht, mich fallen lassen in das Leid und die Trauer und den Schmerz, weil man sich darin SPÜRT! Und nichts zu spüren ist an der Depression das allerschlimmste. Tot zu sein, während du doch um dich alle Möglichkeiten hättest und das Leben nach dir ruft. Schreit. LEB MICH! VERDAMMT!!! Und du heulst nur zurück ICH KANN NICHT! LASS MICH IN RUHE!!!!! Um dann darüber zu verzweifeln, dass es so schwer ist.

Neben einer anderen kaputten Seele fällt dieser Druck weg. Und ich muss nichts mehr darstellen, nichts sein. Nur ich. Zwang und Versagen fallen weg neben anderen, die auch versagen. Nichts ist perfekt und so muss ich es auch nicht sein. Ich darf einfach nur das tun, was ich gerade möchte. Ohne Umwege. Wie ein Kind, ein Baby, das nach unmittelbarer Bedürfnisbefriedigung verlangt und dessen Hunger keinen Aufschub duldet. Darf Dinge tun, die unvernünftig sind und muss mir keine Gedanken machen, dass mich jemand deswegen verurteilt. Ich werde gelassen, wie ich bin. In dem Moment ist es auch egal, woher jemand kommt oder wohin er geht, diese Kriterien sind unwichtig und Erfolg wird an ganz anderen Dingen gemessen als an Geld oder Job.

Freie Seelen brauchen freien Raum. Wo es aber immer enger und normierter wird, können sie sich nicht ausdehnen. Sicher waren in den 50er und 60er Jahren die Gesellschaften noch strenger, Schichten noch klarer. Und die Generationen davor hatten keine Zeit,  sich über so etwas überhaupt Gedanken zu machen. Aber wenigstens waren die Freiräume der Außenseiter dann auch ganz ihre und wurden nicht zu Mode verwurstet wie die Punks oder Grunge. Da wollte die sogenannten besseren Leute nichts damit zu tun haben und man war unter sich. Manchmal wünschte ich mir, dass es sich wieder klarer abgrenzen ließe. Die Proteste gegen die zunehmende Gentrifizierung der Städte geben mir Hoffnung, dass die freien Seelen nicht aussterben und sich wieder öfter am Tresen treffen.

Ich will nicht müssen. Nicht mal gesund sein. Auch wenn es besser für mich ist, echter fühlte sich das andere an. Und gut ist, dass meine Seele von ganz allein den Weg gefunden hat. Bisschen anstupsen und langsam schwingt sie in eine Balance, die sich gut anfühlt. Und auch echt.


Montag, 21. Oktober 2013

Bedtime Stories oder warum ich nicht wusste, dass ich ein Vamp bin....

Aus der Reihe: Maaaaaaaaaaa-han, was bin ich immer blöd gewesen heute der Teil mit der Macht. Und sowas am Sonntag. Da geht das Mädel erst mit einem ausm Joyclub auf den kleinen Jahrmarkt und trifft dann einen der besten Freunde ihres Ex, um festzustellen, dass der deutlich erotischer auf sie wirkt als der Kerl ausm Club.

Seit Wochen, immer wieder verzögert durch Urlaube und diverse Bänderanrisse, versucht ein Typ aus dem JC mich zu treffen. Das Profilfoto erschreckend normal und durchschnittlich, allerdings tanzt der Mann. Und auch noch Tango. Und er ist höflich, nett und nicht hässlich. Also habe ich mir dann mal einen Ruck gegeben und ein Date vorgeschlagen. Am Telefon dann der erste Schmunzler. Den Slang kenn ich. Ost-Westfale. Es kam noch besser. Aber zuerst punktet er mit Offenheit, Humor und unverhohlener Begeisterung über meine Person. Der Gute kann sein Glück kaum fassen wie's aussieht. Und noch weniger versteht er, wieso ich so unbeeindruckt von Komplimenten und so unbefangen bin, was meinen Körper angeht. Aber als immer viel zu dünnes Mädchen habe ich nie verstanden, warum mich irgendjemand außer latent pädophil veranlagten oder latent schwulen Kerlen sexy finden sollte. Die Tomboy Attitüde ist geblieben. Mir doch wurscht, dass ich jetzt ein bisschen Hintern habe und sogar gelegentlich nen BH brauche, ich hab eigentlich immer noch keinen Körper. Außer, um ihn zu benutzen und damit Spaß zu haben. Mein Kopf weiß es inzwischen, aber es amüsiert mich immer wieder, wenn mich jemand dann so rattenscharf findet, wie ich wohl tatsächlich aussehe. Ja, ich gehe sehr schlampig mit meinen Vorzügen um. Mir wäre es immer lieber, Mann erliegt meiner Intelligenz.

Aber gut, er konstatiert vergnügt, dass ich wohl kein Problem mit meinem Körper hätte (und wenn ich das hätte, müsste man mich hauen, bei 50 gut verteilten Kilo auf 1 Meter 64). Und bekennt, dass ihn die Luftwaffe nach Bayern verschlagen hätte. Hmhm. Ja, auch Tom ist Offizier der Luftwaffe gewesen, 2 Jahrgänge später als mein Date. KREISCH! Just a little bit of history repeating... Ja, doch, Gespräche laufen gut, er wird sichtlich nervös und seine Begeisterung fängt an mich zu nerven. Denn, und jetzt kommt der Haken, denn er begeistert mich jetzt so gar nicht. Es ist lustig und wir quatschen munter drauflos, aber den entscheidenden Impuls, dass ich den jetzt näher kennenlernen muss, bekomme ich nicht. Ein Mensch, mit dem man einen entspannten Nachmittag verbringen kann. Tanzen gehen wollen wir dann mal, das wäre mal wieder schön. Aber das Problem ist eben genau das, ich sehe ihn als netten MENSCHEN, mit dem ich Zeit verbringen kann, ohne mich groß zu langweilen. Aber nicht als MANN. Er ist weder zu nett noch zu normal oder sonstwas, aber es fehlen so ein paar Eier, die mich anmachen.

Er begleitet mich per Rad zu einer Kunstaktion, bei der sich genau die Leute finden, die verrückt, Künstler, Musiker, Kabarettisten, Nachtmenschen und Gutmenschen sind, die meine Welt seit meinen Anfängen bei Film und Fernsehen bevölkern und in deren Gesellschaft ich jedes Mal erleichtert ausatme und leichten Herzens die 'normale' Welt hinter mir lasse. Hier bin ich Mensch, hier darf ich's sein. Formalien, Floskeln und die üblichen Höflichkeiten, der Versuch, niemanden vor den Kopf zu stoßen und die Arroganz, manche Menschen vor der geballten Ladung Liz schützen zu müssen fallen von mir ab und selbst wenn ich hier aufdrehen würde, würde ich NICHT AUFFALLEN! Und wie ich das hasse, dieses irgendwie negativ-positiv auffallen. Dieses aus dem Rahmen fallen, das mir dank meines Charmes selten übel genommen wird, mich aber doch immer zur Außenseiterin gemacht hat. Nirgends dazuzugehören war immer mein Schmerz, bis ich ein Filmset betrat. Da waren sie dann, die ganzen anderen Wahnsinnigen, während ich 21 Jahre lang dachte, ich wäre die einzig Verrückte. Der Schmerz in den letzten Jahren rührte daher, dass ich dachte, ich müsse mich doch mal in der anderen Welt wohler fühlen, wo doch die Mehrheit sich dort aufhält. Und bin verzweifelt ob meiner Ver- Rückheit. Doch mit der inzwischen auch dank Mr.Bickle verschwundenen Depression und der dank ein bisschen mehr Balance im Alltag fast verschwundenen Angst merke ich, dass ich auf die Seite der versammelten Außenseiter gehöre, die zusammen dann nicht mehr allein sind. Anders sein endlich nicht mehr negativ sehen, sondern als Geschenk annehmen und auch pflegen.

Und da fiel mir dann der Freund meines Ex in die Hände. Hilfesuchend, verzweifelt mit seinem nicht beherrschbaren Smartphone versuchend, Pizza für seine Mannschaft zu bestellen. Ich hab ihn einfach von der Seite bissl schräg angemacht und nachdem ich ja offenbar nicht nur attraktiv, sondern auch sexy (ich muss da echt immer lachen) bin, konnte der arme Tor sein Glück nicht fassen und suchte prompt sein heil bei der starken Frau. Die ihm dann unbrauchbare Tipps geliefert hat und auch Mr.Bickle Ins Spiel brachte. Soll ja ruhig wissen, dass da was war. Oh, wie schön verwirrt war er. Und ich bin abgehauen, weil es mir fast schon zu brenzlig wurde. Und ich mal wieder meiner eigenen Ausstrahlung nicht zu 100% getraut habe. aber wie mein Date vorher sehr deutlich gesagt hat, wäre ich eine Frau, die es sich aussuchen könnte. Seiner Meinung nach könnte ich jeden haben. Hat aber offenbar keiner den anderen Männern gesagt. Oder ich war schlicht echt zu blöd, die Macht auszuspielen. Letztes Jahr bei MrBickle hab ich's und es hat funktioniert.

Und darauf fußt mein Plan. Rachesex mit einem der besten Freunde vom Ex. Der dazu auch noch sehr süß ist und heute Nacht im Traum auch sehr gut geküsst hat. Und Lizzie ist dahingeschmolzen. DAS könnte der Haken bei dem Plan sein. Aber es war wunderbar, sich zu verlieben und zumindest im Traum einfach in den Armen eines Mannes zu liegen und neben Lust auch noch Gefühle aufkommen zu fühlen. Dieser erste Kuss, diese ersten Umarmungen, wie vermisse ich das! Zu spüren, wie man einem anderen Menschen immer näher kommt und sich in die Augen sieht und darin taucht eine ganz neue Welt und eine neue Liebe auf.

Ja, er ist sehr süß. Plan steht. Auf Facebook sind wir schon befreundet und gechattet haben wir am selben Abend auch noch. Und das Beste: Ex kriegt nix mit, weil ich blockiert bin!

Samstag, 19. Oktober 2013

Wenn die Ex vom Ex vor dir steht

Na das war ein Ding. Neulich im Laden fragt mich eine Kundin nach einem speziellen Produkt und ich erkenne sofort die Frau, die Mr.Bickle mit mir betrogen hat. Die, mit der er mir weggelaufen war und die, die ich quasi dann wieder beerbt habe. Sie hat mich nicht erkannt. Kein Wunder, er hat keine Fotos von uns gepostet und mein Profil auf fb hat sie wohl nicht ausspioniert. Als sie mir ihre Karte zum Zahlen gegeben hat und ich den Namen geprüft hatte, habe ich mir ein Herz gefasst und sie angesprochen. Sie war ein bisschen erstaunt, aber cool genug, tatsächlich mit mir zu reden. Von dem Teil mit dem bescheissen weiß sie ja nichts.

Erkenntnis: Ich dachte immer, sie wäre mehr Punk und hätte deswegen einfach besser mit dem persischen Scheiß umgehen können. Scheint eher so zu sein, dass sie viel entspannter ist als ich und deutlich komprmißbereiter war, sonst hätte sie es nicht fast eineinhalb Jahre mit ihm ausgehalten. Denn es brauchte nicht viel Reden, um zu erkennen, dass die beiden die gleichen Probleme hatten wie ich mit ihm. Keine Zeit, immer irgendwelche Ausreden. Ein grund für die Ausreden war ich... Nur hat sie nicht jedes Mal mit ihm Schluß gemacht, wenn er sie genervt hat. Sie war sicher auch sehr klar in ihren Forderungen, das hat er durchblicken lassen, nur hat sie einen anderen Weg genommen, als ihm jedes Mal den Stuhl vor die Tür zu stellen. So hätte ich es auch auf eine längere, etwas weniger turbulente Zeit mit ihm gebracht. Das Endergebnis wäre aber dasselbe gewesen. Mein Herz ist beruhigt. Sein Quatsch hatte nichts damit zu tun, dass er eine andere mehr geliebt hätte als mich und deswegen offiziell und länger mit ihr zusammen war oder eben jetzt auch wieder ist. Sondern schlicht damit, dass er zwar WILL, aber nicht KANN. Es geht nicht, mit ihm eine richtige Beziehung zu führen.

Und noch etwas war Balsam für die Seele. Als ich zu seiner Ex sagte, dass er mit fliegenden Fahnen zu mir zurück gekommen sei, meinte sie nur 'das war klar'. Puh. Ja, ich sitze im System des kleinen Persers wie er in meinem. Diese Begegnung hat nochmal alles bisschen zurechtgerüttelt und ein paar neue Körnchen Wahrheit ans Licht gebracht. Seine Aussage nach einem der letzten Schlußmachversuche vor dem großen Knall, dass er auch nicht gedacht hätte, dass das noch mal passieren würde, dass wir uns trennen, diese Aussage war ernst gemeint. Dass er nichts dazu getan hat, seine Vorstellung von einer nicht mehr endenden Beziehung zu mir auch tatsächlich möglich zu machen, steht auf einem anderen Blatt.

Ich sehe einfach keinen Weg, den wir hätten gehen können. Keinen auch nur ansatzweise realistischen. Klar, Therapie. Er. Aber das ist so theoretisch, nicht in diesem Leben. Das wäre das einzige gewesen, was hätte funktionieren können.

Ich habe ihn angerufen. Neulich abends. Von einem Spaziergang. Einfach aus dem Bauch heraus und weil ich einen Tisch weggebe, den er sehr mochte. Ob er den denn haben wollen würde. Er ging tatsächlich ans Telefon. Das war schön. Und es hat mir gefehlt, mit ihm zu reden. Immer noch ist er der einzige Mensch, von dem ich mich total verstanden fühle. Vielleicht neben meinem Dad inzwischen. Dem bin ich über Mr.Bickle auch näher gekommen, eben weil die beiden sich ähnlich sind. Und ja, es ist gefährlich, ihm nahe zu kommen. Allerdings würde mein Herz sofort in den Streik treten, wenn er zu nahe käme. Zu genau weiß ich, dass es nichts gibt, was es möglich machen würde. Aber ihn als Mensch irgendwie behalten zu können, das wäre schön. Er ist immer noch ein gewisser Halt für mich. Ausgerechnet...

Und fürs Leben wird dann schon einer auftauchen. Mit dem's dann funktioniert.

Donnerstag, 10. Oktober 2013

Lizzie lernt dazu

Besser: Lizzie HAT dazugelernt. Noch besser, Lizzie hat einfach den Schalter umgelegt. Und ist viel zu beschäftigt, um sich Gedanken zu machen.

Mein Wiesnflirt, der daran Schuld ist, dass ich wieder humple, der mich so nett zu meinem Fahrrad gebracht und dort die Schmerzen weggeküßt hat, ist offensichtlich ein Depp. Was zeigt, dass ich doch noch etwas lernen muss. Nämlich, dass Deppen eine gewaltige Anziehungskraft auf mich haben. Denn auch wenn ich einen Fetzen Rausch hatte und nicht mehr so genau weiß, was ab ca. 21:30 da im Biergarten passiert ist, ich bin mir ziemlich sicher, dass ich IHN angequatscht habe. Und dass es was mit dem Schnapsfläschchen zu tun hatte, das er um den Hals hängen hatte. Das leer war. Zum Glück...

Wenn ich ihn nicht angemacht hätte, würde ich fast schon wieder normal laufen, so hänge ich mit den Bändern wieder 3 Wochen. Und wenn, ja WENN, er sich gemeldet hätte, hätte er den flachen Eindruck seines Facebook-Profils eventuell korrigieren können. So gehe ich davon aus, dass er ein echter Partyboy ist, mit wenig Tiefgang. Was mich zu dem Schluss gebracht hat, und das schon am Tag darauf, dass es kein großer Verlust ist, dass er sich nicht meldet.

Eine Kollegin brachte Dienstag noch die 3-Tage-Regel aufs Tapet. Gibt es die echt noch? Ich kümmere mich nicht um so was, dafür laufen bei mir die Sachen immer viel zu schräg. Meistens lerne ich jemand kennen und knutsche dann 10 Minuten später, als gäb's kein Morgen mehr. Ich nehm die nie mit nach Hause, aber ich bin mit Sicherheit auf diversen Überwachungsvideos zu sehen, mit fremden Männerhänden in meinen Klamotten und einer fremden Zunge im Hals. Ich steh einfach auf Rummachen in der Öffentlichkeit. Ich hab die Stimme noch im Ohr, die uns am Sonntag empfohlen hat ein Zimmer zu nehmen. Nein, DAS interessiert mich dann erst wieder, wenn ich den Kerl bei Tageslicht auf vorhandene Intelligenz geprüft habe. Und vor allem, wenn wir beide wieder nüchtern sind. Besoffener Sex ist nie gut und mir schlägt Alkohol immer auf die Verdauung. Nicht sexy!

Aber zurück zu der jungen, optimistischen Kollegin und der 3 Tage Regel. Ich denke, das funktioniert so nicht. Wenn der Mann nach einem richtigen Date sich nicht kurz nach dem Abschied nochmal meldet, zumindest eine sms schickt, in der er sagt, wie schön es war, dann wird das nix. Worin liegt der Sinn, mich 3 Tage zu quälen? Wenn ich jemand gut finde, dann kann ich auch am nächsten Tag anrufen. Wollen Männer wirklich damit sicherstellen, dass die Frau dann schon selig ist, weil er sich überhaupt gemeldet hat??? Zeugt nicht von Selbstbewußtsein. Ich habe Mr.Wiesn schon Montagabend, also nach nicht mal 24 Stunden abgehakt. Wer sich bis dahin nicht gemeldet hat, will nix. Oder bin ich da zu schnell? Nach 3 Tagen heißt, naja, was Besseres habe ich grade nicht, also nehm ich die? Kann sein, dass manch junger Kerl zu schüchtern ist, aber selbst das hat meine Verehrer nie abgehalten. Wenn's gefunkt hat, sind sie doch mutig.

Falls er jetzt noch anrufen würde, wäre das ein echter Booty Call. Aber nach den Küssen und so sicher nicht schlecht.

Und wer von euch Mädels an meiner Stelle jetzt darüber nachdenken würde, WARUM er nicht anruft, der sei gesagt: Er kennt mich nicht, weiß nix von mir (in dem Fall noch nicht mal mein Alter...) und deswegen liegt es mit Sicherheit nicht an mir. Sondern daran, dass er ein Depp ist ;)

Donnerstag, 26. September 2013

Es geht voran

Ich bin doch die, die immer alles anfängt und nie fertig macht. Die sich mit halben Sachen zufrieden gibt, weil sie sich den Erfolg nicht zutraut. Die sich mit 'irgendwie geht's schon' arrangiert, weil alles andere das komplette Weltbild und mein gesamtes Lebensgefüge umschmeissen würde. Ich bin die, die von allem ein bisserl macht und dabei im Ansatz stecken bleibt. Ich bin die, die geahnt hat, dass sie vielleicht doch genügend Power hat. Dass sie viel mehr aushält, als sie sich selbst zutraut. Und die mit diesem unterschwelligen Gedanken schon aus der Beziehung raus war, bevor es ihr selbst bewußt war. Die in seinem Bett lag und wusste, dass sie auf einem sinkenden Schiff ist. Mit untergehen oder so schnell als möglich weg.

Ich bin der Punk, der es schaffen wird, weil ich auch mal gewinnen darf. Und weiter Punk sein, das geht! Man muss nur gut genug sein, dann fressen die Kunden alles. Seit ich meine Energie nicht mehr brauche, um immer wieder auf seine Spur zu schwenken, muss ich ja irgendwohin damit. Und ich kann sie nicht damit verschwenden, ihm auf Facebook nachzulaufen. Ich bin immer noch blockiert auf allen Kanälen. Und so sehr ich es auch hasse und so gern ich mich wieder auf seinem Profil verlieren würde, man hat mir diese Ausrede genommen. Und ich habe den Mann, den ich liebe, aus meinem Leben geschmissen, ohne es wirklich geplant zu haben. Es war eine logische Entwicklung, der finale Satz einfach nur die knappe Zusammenfassung all seiner Verletzungen und seiner Erwartungshaltung, dass ich wie immer nachgeben würde.

Und was ich in meiner Verzweiflung auch immer angefasst und gesäät habe, ich ernte gerade. Denn ich weiß, es ist kein Zufall. Zu lange lagen hier Schminkpinsel ungewaschen herum, täglich angeschaut und beschlossen, dass ich noch nicht so weit bin. Ich wusste, sobald ich die in die Hand nehme, ist das ein Signal an die Welt, dass ich wieder da bin. Blog sortiert, Artikel geschrieben, Fotografen und meinen Redakteur verblüfft. Alte Kontakte reaktiviert. Pinsel gewaschen. Und natürlich kommt alles auf einmal. Ich musste bereits Drehs absagen...

Es tut weh. Denn ich spüre, dass ich mit jedem Schritt in Richtung erwachsene, erfolgreiche Lizzie weiter weg laufe von meiner Liebe. Unendlich weh, unendlich weit. Ich weiß immer noch nicht, wie ich ohne seine Hand...Ich hätte ihn gern dabei, ich weiß, er würde sich mit mir freuen. Aber es geht nicht.

Und jetzt, nach 3 Tagen mit schnellen Autos, vielen Männern am Set und ein paar testosterongeladenen Rennfahrern habe ich definitiv wieder Appetit auf das ganze Spiel und das ganze Testosteron. Ich möchte einen Kerl wieder so richtig aus den Schuhen hauen und mich verlieben. Das passt grad noch rein in das ganze Neue. Auch wenn ich mir selbst grade sehr fremd bin, wie ich 3 Jobs unter einen Hut kriege, noch nicht den Überblick verliere und dabei sogar noch schlafen kann. Nur ein Gedanke steht mir noch im Weg. Die Angst, dass meine Angststörung nur Anlauf nimmt, um hinterrücks wieder zuzuschlagen. Dass mich eine neue Depression wieder einmauern könnte. deswegen bin ich noch vorsichtig und probiere die neue Lizzie stufenweise aus. Bloß nicht zu viel auf einmal.

Wie ein neues Auto. Mal sehen, wie es funktioniert, was es für Features eingebaut hat. Alles mal testen. Ich bin übrigens tatsächlich verliebt. In einen türkisgrünen Porsche Targa. Geile Karre. Ich muss also reich und berühmt werden, den hätte ich tatsächlich extrem gerne. Stell mir grade die saudummen gesichter bei uns am Dorf vor, wenn ich mit so einem Auto nach Hause käme. Aber dank der Jobs jetzt ist zumindest mal ein neues Tattoo drin! Schmetterling fliiiiiiiieg

Sonntag, 8. September 2013

Ex Ex Ex Ex Ex verdammt!

Ja, ich gebe zu, ich finde es grade richtig gut, dass nicht ich alleine diese bakterielle Infektion mit mir rumschleppe. Wenn ich schon keinen Sex haben kann, soll er auch leiden! Reicht ja, dass er schon wieder eine offizielle Beziehung hat, während ich 2 Monate gebraucht habe, wieder auf die Füße zu kommen. Und dann noch die Unverschämtheit zu besitzen, mich zu fragen, ob ich noch Antibiotika übrig hätte. Nur weil der Herr zu blöd ist, sich zu versichern und erwartet, dass sich andere um seinen Scheiß kümmern. Nein, sorry, ich bin nicht mehr für dich zuständig Mr.Bickle. Es reicht schon, dass du mir jetzt wieder tagelang im Kopf rumschwirren wirst. Aber ich nehm das als Beitrag zur Aufarbeitung des Ganzen und stelle zufrieden fest, dass ich meine Reflexe ganz gut im Griff habe.

Natürlich funktioniert es, mich da mit reinzuziehen. Klar mache ich mir wieder Gedanken, wie um jeden Menschen, der mir nahe steht oder stand. Frage mich, ob er es endlich schaffen wird, sein Chaos in den Griff zu bekommen. Nein, ich finde es nicht gut, dass wir immer noch etwas miteinander teilen, und wenn es nur diese Krankheit ist. Es ist nicht gut für mich. Und doch sehe ich mit dem Abstand von 2 Monaten meine Fehler viel klarer und wenn ich so durchspiele, was ich hätte anders machen können, auch viel deutlicher, was für ein Riesentrottel er ist. Selbst jetzt kann er immer noch nicht einfach anrufen, so wie ich, als ich das mit dem Infekt wusste. Nein, da kommt wieder nur eine Mail. Und ein guter Freund meinte nur schlicht 'ein Schelm, wer Arges dabei denkt'. Kommt er wieder angeschlichen? Versucht er, so abzuchecken, ob ich wieder lieb bin und er noch ne Chance hat?

Dann wird er aber festgestellt haben, dass da nix mehr kommt von mir. Nicht, dass nicht die Versuchung lauern würde. Oooooh nein, die ist immer da. Ich weiß genau, welche Knöpfe ich drücken müsste. Hat ja letztes Jahr auch ganz hervorragend funktioniert. Nur ist mir inzwischen bewusst, dass er immer gespürt hat, wie sehr ich ihn unterschwellig kritisiert habe. Dass ich es zwar teeniemässig ganz niedlich fand, dass er nicht erwachsen ist, dass ich aber immer nur die paar Stunden mit ihm zusammen dieser Teenager war und im 'echten' Leben halt dann doch etwas anderes brauche. Einen Mann, den ich respektieren kann. Und ich fürchte, er respektiert sich selber nicht. Als ich ihm vor Monaten geschrieben habe, dass es eine Amnestie für noch nicht Krankenversicherte gäbe und er bis Ende des Jahres Zeit hat, meinte er, das würde zu seiner Resozalisierung beitragen.

Nun falle ich als seine Kritikerin weg und er hat alle Freiheit dieser Welt, sich ohne Druck für eine Lebensform zu entscheiden. Denn unter Druck habe ich ihn gesetzt. Mache ich gern, auch mit mir selbst. Nie zufrieden, nie entspannt. Außer mit ihm zusammen. Einfach mal unperfekt sein und trotzdem toll gefunden werden. Langsam lerne ich das auch so. Ich hasse es, nicht perfekt zu sein. Aber es kostet zu viel Kraft. Nicht sollen. Wollen. Heute gelesen: Loslassen heißt nicht, etwas los zu werden. Sondern zu akzeptieren, wie es ist und dass man es nicht ändern kann.

Ich finde es immer noch scheiße, dass er sich nicht so ändern konnte, dass wir es miteinander aushalten hätten können, aber das kann ich inzwischen loslassen. Und wenn ich ihn wieder aus dem Kopf habe, sehe ich auch wieder die anderen Männer und wieviel mehr die im Vergleich zu bieten haben. Mein Mojo hat mich schon so weit gebracht, dass ich meine Kollegen alle mit ganz neuen Augen sehe. Da sind jetzt außer den Security Jungs auch sonst noch ganz niedliche dabei... Oh Hilfe! Geht's denn nicht auch ohne???
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